Vor- und Nachteile von Aztekenöfen

Der Aztekenofen ist auch hierzulande dazu da, dass in diesem ein Feuer gemacht werden soll. Und dieses kann er bestens umsetzen. Gerade durch das beständige Material, egal, ob es sich um die aus Ton gefertigten oder die aus Terrakotta handelt, kann eben die Wärme an dem Material keinen Schaden anrichten. Zudem kann die Wärme wegen des Materials sehr gut auch länger gespeichert werden. Auch die Bauweise des Ofens kommt diesem Effekt zugute. Ein bauchiger Bereich, der nach oben hin schmaler wird, dieses ist wie geschaffen dafür, dass eben die Wärme erzeugt werden kann, gespeichert werden kann, und so schnell nicht entweichen kann. Zudem sind die Aztekenöfen auch sehr ansehnlich, sodass sie viele Menschen eben zu Dekorationszwecken sich anschaffen, ohne dass sie den Gedanken haben, den Ofen zu verwenden.

Vorteile des Aztekenofens

Der wohl größte Nachteil des Aztekenofens liegt in den Kosten für diesen. Ein kleiner Ofen, der aus Terrakotta gefertigt worden ist, kostet schon ab 200€. wer aber einen echten mexikanischen Aztekenofen haben möchte, der muss noch um einiges tiefer dafür in die Tasche greifen. Dafür ist das Material dann eben ein wenig besser. Denn der Ton ist eben besonders für den Zweck da, der mit dem Terrakotta eben so nicht erreicht werden kann. Auch die optischen Unterschiede sind vorhanden, für einen Laien aber nicht erkennbar. Auch nachteilig ist es für viele Nutzer, dass in dem Ofen nur mit unbehandeltem Holz geheizt werden kann. Denn dieses kostet immer mehr, als behandeltes Holz oder andere Brennelemente. Aber um den Ofen vor dem Platzen zu schützen, ist es angebracht. Denn andere Brennstoffe können eine höhere Wärme entwickeln, wodurch das Material dann aber einer zu hohen Hitze ausgesetzt sein würde, welches dieses zum Platzen bringen kann. Auch bei Nässe sollte aus dem Grund auf das Heizen mit dem Aztekenofen verzichtet werden.

Nachteile des Aztekenofens

 
 
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